Suchtpräventions-Peers

Sucht – nein danke! 

Hallo, wir sind Leni, Sophia und Victoria. Wir sind die Suchtpräventions-Peers unserer Schule. Aber was sind Suchtpräventions-Peers eigentlich? Das haben uns wir auch gefragt als die Frage aufkam, wer bereit wäre eine solche Tätigkeit zu übernehmen. Peers sind „Gleichaltrige“, mit denen man auf Augenhöhe sprechen kann. Als Suchtprävention bezeichnet man Vorbeugungsmaßnahmen gegen diverse Suchtkrankheiten beispielsweise durch Gespräche und Aufklärung über die Gesundheitsrisiken. 

Am 7.2.2023 begann unser erster von insgesamt drei ganztägigen Ausbildungstagen in Linz am Institut für Suchtprävention. Die Ausbildungstage wurden spannend und informativ gestaltet. Grundgedanke hinter dem Peer-Projekt ist, dass Jugendliche bei gewissen Themen eher geneigt sind auf Gleichaltrige zu hören als auf Erwachsene.

Als eines unserer ersten Projekte haben wir die letzten beiden Jahre einige Workshops zum Thema Suchtprävention in den dritten und vierten Klassen der Unterstufe veranstaltet. Sie dauern in der Regel zwei Stunden und behandeln vor allem Aufklärung über Gesundheitsrisiken und präventive Übungen zu verschiedenen Suchtmitteln. Die Workshops wurden von den Schüler:innen bisher sehr gut aufgenommen und .

In unserem nächsten Projekt möchten wir uns vor allem den Gefahren des Internets und dem richtigen Umgang mit Handys widmen.  Auch die Inhalte Cyber-Mobbing und Handysucht werden wir in den neuen Workshops behandeln. Dabei wollen wir diesen Workshop hauptsächlich in den jüngeren Unterstufenklassen durchführen , da die meisten von ihnen mit ihren Handys wahrscheinlich noch nicht allzu viel Erfahrung haben.